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Frechen: Verkehrsunfall auf der A4 – Eine Person kommt ums Leben

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Am Montagabend um 20:25 Uhr erhielt die Bezirksleitstelle mehrere Meldungen über einen schweren Verkehrsunfall auf der A4 in der Nähe der Raststätte Frechen Nord. Es handelte sich um ein Fahrzeug, das mit einem Lastwagen kollidiert war, was zu Verletzungen und einer potenziellen Brandgefahr führte. Daraufhin schickte die Leitstelle sofort die hauptamtliche Feuerwache und die Feuerwehr Frechen zum Einsatzort. Im weiteren Verlauf der Situation machten weitere Anrufer die Leitstelle darauf aufmerksam, dass sich eine weitere Person in dem Fahrzeug befand und die Gefahr eines Brandes bestand. Daraufhin wurde der Notruf weitergeleitet und die Feuerwehr Frechen rief zusätzliche Löschfahrzeuge zum Einsatzort. Bei ihrer Ankunft entdeckten die Einsatzkräfte ein Auto, das unter dem Anhänger des Lastwagens eingeklemmt war, was die ersten Berichte über eine eingeklemmte Person bestätigte.

Eine schnelle Brandbekämpfung wurde eingeleitet und als Vorsichtsmaßnahme wurde die Plane des Lastwagens geöffnet, um die mögliche Ausbreitung des Feuers zu beurteilen. Gleichzeitig wurde der Inhalt des Lastwagens auf eventuelle Gefahren untersucht. Angesichts der komplexen Einklemmung des Fahrzeugs wurde spezielles technisches Rettungsgerät der Feuerwehr Hürth angefordert, um bei der Bergung zu helfen.

Tragischerweise wurde trotz der Bemühungen des medizinischen Notfallteams festgestellt, dass die Person im Fahrzeug ihren Verletzungen erlegen war. Daraufhin wurde in enger Abstimmung mit der Polizei die technische Bergung des Opfers durchgeführt. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Hügle waren etwa 45 Einsatzkräfte rund 5 Stunden lang im Einsatz, wobei die Autobahn in Richtung Aachen komplett gesperrt war, um den Einsatz zu erleichtern.

Da die Unfallkommission der Polizei ihre Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen hat, wollte die Feuerwehr keine spekulativen Angaben zu dem Vorfall machen.

Symbolbild