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Hagen: Angedrohter Suizid – Mann auf offener Straße durch SEK überwältigt

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Am Donnerstagabend (18.04.2024) kam es zu einer brenzligen Situation, als Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos erfolgreich eingriffen, um zu verhindern, dass sich ein Mann mit einem Messer verletzt. Der Vorfall begann gegen 18:15 Uhr, als der Unbekannte zunächst an der Feuerwache in der Tückingstraße gesichtet wurde. Später wurde er von der Polizei in der Nähe der Kreuzung Kurt-Schumacher-Ring und Preußerstraße angetroffen, wo er mit einem großen Teppichmesser herumfuchtelte und drohte, sich selbst zu verletzen. In einer beunruhigenden Wendung der Ereignisse forderte er außerdem, dass die Polizei ihn erschießen solle. Es wurde schnell gehandelt, das Gebiet wurde abgesperrt und sowohl ein Sondereinsatzkommando als auch ein Verhandlungsteam wurden eingesetzt. Nach einer intensiven Verhandlung, die etwa eine halbe Stunde dauerte, konnten die Beamten des Sondereinsatzkommandos den Mann gegen 20:00 Uhr überwältigen. Anschließend wurde er umgehend in ein Krankenhaus in Hagen gebracht, wo er weiter psychiatrisch untersucht und zwangseingewiesen wurde.