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Köln: Festnahme nach Raubüberfall mit Schusswaffe in Köln-Deutz

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In einer raschen und lobenswerten Aktion haben Polizeibeamte in Köln-Deutz am Sonntagabend, den 5. November, einen mutmaßlichen Räuber festgenommen. Der 19-Jährige hatte angeblich einen Kiosk ausgeraubt, indem er zwei weibliche Angestellte mit einer PTB-Pistole bedrohte. Die schnelle Reaktion der Behörden führte zur Festnahme des Verdächtigen, der heute dem Haftrichter vorgeführt werden soll. Der Vorfall ereignete sich um ca. 3:20 Uhr, als der Verdächtige einen Kiosk in der Justinianstraße betrat. Mit einer PTB-Pistole bewaffnet, schüchterte er die beiden weiblichen Angestellten im Alter von 30 und 53 Jahren ein und forderte Bargeld von ihnen. Eine der mutigen Frauen reagierte jedoch prompt, indem sie einen Notrufknopf drückte und den Verdächtigen mit Tierabwehrspray besprühte. Die unerwartete Gegenmaßnahme zwang den 19-Jährigen, vom Tatort zu fliehen.

Dank der Effizienz der Polizeikräfte konnte der Verdächtige kurz darauf auf der Deutz-Mülheimer Straße in der Nähe der Freya-von-Moltke-Straße festgenommen werden. Bei der Verhaftung entdeckten die Ordnungshüter auch die mutmaßliche Tatwaffe, die unter einer Eisenbahnbrücke versteckt war. Diese Entdeckung stärkt den Fall gegen den Verdächtigen weiter.