21/02/2024
Digitalisierung

Digitalisierung: Das zweischneidige Schwert, das wir nicht ignorieren können – Fluch oder Segen?

Die Welt ist Zeuge eines gewaltigen Wandels hin zur Automatisierung und Digitalisierung geworden. Im Zuge des technologischen Fortschritts und der Einführung neuer Lösungen machen viele Branchen erhebliche Veränderungen durch, und der Bankensektor ist da keine Ausnahme. Allein in Deutschland arbeiten derzeit rund 140.000 Bankangestellte in der Branche, und viele fragen sich, was mit ihnen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung geschehen wird. Der Aufstieg des digitalen Bankwesens war in den letzten Jahren ein heißes Thema, und viele traditionelle Banken haben Mühe, mit dem Innovationstempo Schritt zu halten. Onlinebanking, mobile Apps und digitale Zahlungslösungen sind zur Norm geworden, und die traditionellen Banken müssen sich anpassen, um relevant zu bleiben. Dieser Wandel hin zum digitalen Banking hat jedoch auch erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter in der Branche.

Die Digitalisierung hat erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Branchen und ersetzt manuelle Prozesse durch Automatisierung. Selbstbedienungskassen sind an Tankstellen, in Supermärkten und Baumärkten schon seit Jahren die Norm, was zum Verlust von Arbeitsplätzen geführt hat. Die Kehrseite der vollständigen Digitalisierung ist das Risiko einer Massenarbeitslosigkeit, die schwerwiegende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben könnte. Mit dem zunehmenden Trend zum Online-Einkauf und Onlinebanking könnte es dazu kommen, dass wir nur noch ein Minimum an menschlichen Interaktionen haben und nur noch „Hallo“ am Briefkasten sagen. Es ist wichtig, die langfristigen Auswirkungen der Digitalisierung zu berücksichtigen und Maßnahmen zu ergreifen, die ein Gleichgewicht zwischen technologischem Fortschritt und menschlichem Wohlergehen gewährleisten. Natürlich hat die Digitalisierung auch noch ihre Schattenseiten, z.B. das Risiko von Cyberangriffen und die Notwendigkeit, Mitarbeiter umzuschulen und weiterzubilden.

Uwe Kohlmann: „Trotz all der Fortschritte, die wir gemacht haben, scheint die Menschheit sich selbst achtlos zu zerstören, so wie sie es in den vergangenen Jahrhunderten getan hat. Ohne einen klaren Plan für die Zukunft schaden wir weiterhin uns selbst und der Welt um uns herum.“